Skat- und Rommeturnier im Anglerheim Wildau

Die IPA Vbst. Königs Wusterhausen lädt alle IPA-Mitglieder und Angehörige zum Skat- und Rommeturnier ein.

Das Turnier beginnt am Donnerstag, den
07. Februar 2019 um 16:00 Uhr
Anglerverein Wildau 1916 e.V.
Friedrich- Engels Str. 9A
15745 Wildau – direkt an der Dahme

Das Startgeld beträgt für alle 5 Euro.
Neben einem Imbiss (Selbstzahler) und div. Getränken warten auf alle kleine Gewinne.
Wir freuen uns über eine positive Rückmeldung bis zum 30.02.2019 bei

Frau Andrea Hansen,
Tel: 0331 –28350-131
07-900-131

Jahresprogramm 2019

07.02.2019 Skatturnier (Anglerverein Wildau)
27.04.2019 Kesselgulasch
23.08. – 25.08.2019 Störtebecker – Rügen
04.09. – 11.09.2019 Besuch der ungarischen Kollegen
21.09.2019 Fahrradtour
23.11.2019 Weihnachtsbowling

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme aller IPA – Mitglieder und Interessenten. Gern nehmen wir Anregungen und weitere Vorschläge entgegen. Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit an uns wenden.

Herzliche Grüße

Euer Vorstand

Kesselgulasch

Am 21.04.2018 haben wir uns in großer Runde zum Kesselgulasch auf dem Grundstück von Familie Skrzipek getroffen.

15 IPA – Mitglieder nebst zwei Kindern folgten der Einladung, um in gemütlicher Runde einen schönen Abend zu verleben. Burkhard übernahm dankenswerter Weise die Zubereitung des Essens, während die anderen Zeit hatten, sich auszutauschen und ein bißchen zu entspannen.

 

 

 

 

 

 

Während die Erwachsenen das Essen sowie das Feuer genossen, schmiedeten die beiden Kleinsten in der Runde bereits Pläne für ihre Zukunft als Motorradfahrer.

Erst spät in der Nacht trennte man sich. Einstimmig herrschte die Meinung, dass es ein gelungenes Treffen gewesen ist, das auf jeden Fall wiederholt werden sollte.

Herzlichen Dank an Ina und Uwe, die uns einen wunderbaren Abend ganz im Sinne der IPA beschert haben.

Herzliche Grüße
Euer Vorstand

 

 

 

 

 

Das fünfte Mal zu Störtebeker „ Im Schatten des Todes“

Wie in den letzten fünf Jahren trafen wir uns am Freitag, den 25.08.2016 wieder auf der Insel Rügen, um den fünften und letzten Teil der Störtebeker Saga zu schauen. Wir waren 29 IPA- Mitglieder mit Familien.
Auf Grund unserer guten Erfahrungen mit dem Motel vom letzten Jahr nutzten wir dies gleich wieder und belegten 14 Zimmer.

Wie in den Jahren zuvor reiste jeder im Laufe des Freitags an, so wie es seine Zeit zuließ.
Nachdem wir Saßnitz erreicht hatten, plünderten wir erstmal den Werksverkauf von „ Rügenfisch“ und trafen uns im Café Peters im Hafen von Saßnitz.

Zu 19:00 Uhr trafen wir uns alle in einer Bowlingbahn, welche zu Fuß erreichbar war. Nach der Bewegung, einem hervorragenden Abendbrot und einigen aufmunternden Getränken schliefen wir alle selig ein.

Da alle andere Interessen haben, erkundigte jeder für sich die Insel. Mit dem Wetter hatten wir Glück und es war nicht allzu warm. Die Insel bietet viel, den Karl- Erdbeerhof, eine Ausstellung mit phantastischen Sandfiguren…… sogar seiner Shoppinglust konnte man ungehindert nachgehen.

Zu 15 Uhr haben wir uns am Hotel getroffen, die Leute in den Autos verteilt und
fuhren Richtung Ralswiek. Im Laufe der Jahre hat man Kontakte und wir konnten im Ort parken. Wir trafen uns im Rondell der Imbissbuden wieder und jeder konnte sich nach seinem Geschmack stärken. So verging die Zeit mit Essen und viel Plaudereien. Zwei Stunden vor Störtebeker ist immer die Adlershow und einige sind von den Vögeln sehr begeistert und schauten sich diese an.

Um 20 Uhr fing endlich der fünfte Teil an und wieder waren wir gespannt, was diesmal passierte, wo es knallte und brannte.
Es war wie immer ein tolles Erlebnis, leider kann man dies nicht so beschreiben, wie als wenn man es erlebte. Es krachte und knallte an vielen Ecken, die Wechsel zwischen den Bauten und der Ostsee waren toll. Faszinierend war die Todesszene, man sah wie Störtebeker der Kopf abgeschlagen wurde. Etwas fiel in den Korb. Wie dies gelöst wurde keine Ahnung. Man konnte sich gar nicht genug ansehen und die drei Stunden waren schnell um. Zum Abschluss gab es wieder ein grandioses Feuerwerk.
Nach dem wir es schafften zu unseren Autos zu kommen, wie die restlichen 8000 Leute ebenso, fuhren wir schnell zum Hotel ein paar munteren Getränken wartetet noch auf uns.

Am Sonntag wurden gleich wieder mehrere Zimmer in dem Hotel für nächstes Jahr vorgemerkt. Wir wollen uns die fünf Teile wieder anschauen und

Freuen uns jetzt schon.

 

 

 

 

Kesselgulasch am 11.03.2017

Beim Weihnachtsbowling 2016 überlegten wir, was können wir, die IPA- Vbst. Königs Wusterhausen so 2017 planen könnten. Durch unseren Kontakt zu den ungarischen Kollegen sind wir schon des Öfteren in den Genuss von den verschiedensten Varianten eines Kesselgulaschs gekommen. So beim Erzählen kam die Idee,  mal Kesselgulasch für unsere Mitglieder anzubieten. Tja, wer hat Platz, um die Kessel aufzustellen und alle Leute unterzubringen? Sehr schnell fiel die Wahl auf das Grundstück von Uwe und Ina in Bestensee. Zum Glück stimmten sie zu und nach einigem Überlegen einigten wir uns auf Samstag, den 11.03.17.
Die Vorbereitungen waren für Ina und Uwe doch immens, einkaufen, Partybereich vorbereiten und das eingekaufte musste auch noch in mundgerechte Stücke geschnitten werden. Da hat sich unser Lothar bereit erklärt, Ina zu unterstützen.
So kam der Samstag, das Wetter spielte mit und insgesamt 15 IPA- Mitglieder trafen zu 17 Uhr ein.
Die Kessel waren schnell warm und das Gulasch kochte vor sich hin. In der Zwischenzeit gab es viel zu erzählen. Als das Gulasch fertig war, haben wir uns es gemütlich gemacht und jeder hat genussvoll gespeist. Währenddessen und danach saßen wir um die Kessel und wärmten uns, da es bei vier Grad Lufttemperatur doch schnell kühler wurde.

Es war ein schöner und entspannter Abend und ich möchte mich bei Uwe und Ina recht herzlich für alles bedanken.

Ich freue mich schon auf den 17.06.17 zu unserer Radtour.

Eure Babett

10 Jahre Verbindungsstelle KWh

Nun ist es schon zehn Jahre her, wo wir uns am 03.06.2006 entschlossen haben, die 12. Verbindungsstelle des Landes Brandenburg zu werden.

Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Höhen und Tiefen, aber es hat mir als Vorsitzende mit verschiedenen Frauen im Vorstand immer Spaß gemacht für Euch  Ansprechpartner, Sündenbock und Mutti zu sein.

Rückblickend haben wir alle viel geleistet, wir waren in Dresden, haben schöne Fahrradtouren durchgeführt, fahren einmal im Jahr nach Rügen, gehen regelmäßig bowlen und haben es bis jetzt immer geschafft unseren ungarischen Kollegen alle vier Jahre eine ereignisreiche Woche zu bieten und so vieles mehr.

Ich habe in den letzten 10 Jahren viel Neues erlebt und verschiedenste Orte kennengelernt und dies mit den Mitgliedern der IPA- Verbindungsstelle Königs Wusterhausen und deren Familienmitgliedern und Freunden.

Ich bin da sehr stolz drauf und möchte mich bei allen rechtherzlich bedanken und ich weiß, dass wir weiterhin viel schaffen werden.

Am 24.09.2016 haben wir uns in Lübbenau getroffen, um unser 10 jähriges Bestehen mit einer Kahnfahrt +Grillbüffet zu feiern.

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Bei wunderbaren 23 Grad hat uns ein toller Kahnmann durch den schönen Spreewald geschippert.

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Einige waren in der Vergangenheit schon mit einem Kahn unterwegs, aber es gab immer wieder Stellen zu sehen, die noch nicht bekannt waren oder sich im Laufe der Jahre stark veränderten. Nach einer Stunde legten wir an und es gab ein gehaltvolles Büffet mit spreewaldtypischen Gerichten. Nach vier entspannten und lustigen Stunden legten wir wieder in Lübbenau an und alle waren glücklich und wir haben uns vorgenommen, dies zu wiederholen.

Im Nachhinein mussten wir natürlich noch Spreewaldgurken und andere Besonderheiten kaufen.

Im Besonderen möchte ich mich bei Sylvia, der Schatzmeisterin der Landesgruppe Brandenburg, für ihre Teilnahme und den Geschenken für die Landdesgruppe Brandenburg bedanken.

Es war ein wunderschöner Tag und auch Dank an die Mitglieder, die an unserer Feier teilgenommen haben.

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Das vierte Mal zu Störtebeker          „ Auf Leben & Tod“

In diesem Jahr trafen wir uns am Freitag, den 26.08.2016 wieder auf der Insel Rügen, um den vierten Teil der Störtebeker Saga zu schauen. Diesmal haben wir uns mit der Verbindungsstelle Jüterbog zusammen getan und so waren wir 27 IPA- Mitglieder mit Familien.

Auf Grund unserer guten Erfahrungen mit dem Motel vom letzten Jahr nutzten wir dies gleich wieder und belegten 13 Zimmer.

Wie in den Jahren zuvor, reiste jeder im Laufe des Freitags an, so wie es seine Zeit zuließ.

Da wir gefühlte 40 Grad hatten, wollten alle schnell an die Ostsee, um noch genug Strand, gesalzene Luft und Fischbrötchen genießen zu können.

Zu 19:00 Uhr trafen wir uns alle in einer Bowlingbahn, welche zu Fuß erreichbar war. Für mich war erstaunlich, dass die meisten doch noch bowlten und gerne schwitzten. Nach der Bewegung, einem hervorragenden Abendbrot und einigen aufmunternden Getränken schliefen wir alle selig ein.

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Da alle andere Interessen haben, erkundete jeder für sich die Insel. Das Wetter war zwar nicht mehr so warm, wie am Vortag, aber dem Strand- bzw. Ostseebesuch stand dies nicht im Wege. Die Insel bietet viel an, den Karls- Erdbeerhof, eine Ausstellung mit phantastischen Sandfiguren…… sogar seiner Shoppinglust konnte man ungehindert nachgehen.

Zu 15 Uhr haben wir uns am Hotel getroffen, die Leute in den Autos verteilt und fuhren Richtung Ralswiek. Wir hatten Glück und konnten unsere Autos noch im Ort parken. Wir trafen uns im Rondell der Imbissbuden wieder und jeder konnte sich nach seinem Geschmack stärken. So verging die Zeit mit Essen und viel Plaudereien. Und vor allem konnten wir uns untereinander kennenlernen. Vom Namen her bzw. dienstlich  gab es einige Berührungspunkte zwischen Königs Wusterhausen und Jüterbog, aber privat……

Diese Veranstaltung war ein schöner Anlass sich auch mal von einer anderen Seite kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen bzw. zu vertiefen.

Um 20 Uhr fing endlich der vierte Teil der Störtebeker Saga an und wieder waren wir gespannt, was diesmal passierte, wo es knallte und brannte.

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Es war wie immer ein tolles Erlebnis, leider kann man dies nicht so beschreiben, als wenn man es erlebte. Es krachte und knallte an vielen Ecken, die Wechsel zwischen den Bauten und der Ostsee waren toll. Man konnte sich gar nicht genug ansehen und die drei Stunden waren schnell um. Zum Abschluss gab es wieder ein grandioses  Feuerwerk.

Nach dem wir es schafften zu unseren Autos zu kommen, wie die restlichen 8000 Leute ebenso, fuhren wir schnell zum Hotel. Ein paar muntere Getränke warteten noch auf uns.

Am Sonntag wurden gleich wieder mehrere Zimmer in dem Hotel für nächstes Jahr vorgemerkt, da wir uns auf den nächsten Teil

                                     „ Im Schatten des Todes“

schon jetzt freuen.